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Angewendete Verfahren und Techniken

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Einfahrt in die ZAW

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Innenansicht Gleis- und Straßenschleuse

In zwei Hallenschiffen stehen für die Bearbeitung von radioaktiven Reststoffen/Abfällen ca. 2800 m² zur Verfügung.

Materialtransporte werden über den Gleis- oder Straßenanschluss abgewickelt. Mit den Hallenkranen können bis zu 32 Tonnen bewegt werden.

Für die Zerlegung stehen in der ZAW folgende Einrichtungen zur Verfügung:
  • Bandsägen für Abmessungen bis zu 2400 mm x 2400 mm
  • Zerlegekabine für thermische Trenn- und Schweißverfahren für Abmessungen bis 6000 mm
  • hydraulische Schere mit einem Schnittbereich bis 76 mm Rundeisen
  • Kabelschälmaschine für 1,5 mm bis 90 mm Kabeldurchmesser

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Bedienpult der Bandsäge
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Kabelschälmaschine
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Thermisches Trennen
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Bandsäge
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Bandsäge
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Hydraulische Schere

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Für die Dekontamination werden in der ZAW folgende Einrichtungen genutzt:
  • Raum für Flüssigdekontamination für Beizvorgänge in 60 %iger Phosphorsäure und elektrolytische Dekontamination bei Gleichstromstärken bis 2000 A
  • Bearbeitungskabine für Hochdruckwasserstrahlen mit Wasserdrücken bis 2000 bar
  • Bearbeitungskabinen für Trockenstrahlen z. B. mit Hartgussgranulat

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Bearbeitungskabinen für das Trockenstrahlen
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Dekontamination mittels Hochdruckwasserstrahlen
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Dekontamination mittels Trockenstrahlen
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Arbeiten im Raum für Flüssigdekontamination (naßchemisch)
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Arbeiten im Raum für Flüssigdekontamination

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Arbeiten im Raum für Flüssigdekontamination (elektrolytisch)

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Letzte Aktualisierung: 22.03.2012