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Konzept

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Das Entsorgungskonzept der EWN GmbH basiert auf der unmittelbaren Demontage der sechs stillgelegten Reaktorblöcke in Greifswald und Rheinsberg.

Neben dem Zwischenlager Nord (ZLN) ist die Zentrale Aktive Werkstatt (ZAW) ein weiterer Baustein dieses Konzeptes.

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Eingangsbereich
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In der ZAW

Als Verarbeitungsstation für feste radioaktive Abfälle und Reststoffe wurde die ehemalige Reparaturwerkstatt für kontaminierte Anlagenteile des Kernkraftwerkes Greifswald mit spezifischer Konditionierungstechnik ausgestattet. Seit 1997 erfolgen die Arbeiten in der ZAW entsprechend der neuen Aufgabenstellung.

Ziel der Bearbeitung der Materialien, die direkt aus dem Abbau der Kernkraftwerke oder aus dem Zwischenlager kommen, ist es:

  • durch Zerlegung und Dekontamination (Entfernen von radioaktiven Verunreinigungen) eine Freimessung der Materialien zu erreichen,
  • die Materialien nach der Zerlegung in entsprechende Gebinde zu verpacken, um sie einer Zwischenlagerung zuzuführen,
  • die anfallenden Abfälle so zu verpacken, dass die Herstellung von Endlagergebinde vorbereitet ist.

 

Im notwendigen Umfang steht die ZAW auch für Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben an kontaminierten Anlagenteilen zur Verfügung.

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Letzte Aktualisierung: 22.03.2012